Reise 345, 21.06.–03.07.10 _ Die Reise ist wegen der erforderlichen Werftzeit der DEUTSCHLAND abgesagt. |
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s ist Sommer, und zu dieser Jahreszeit berührt die Sonne den Horizont in den nördlichen Breiten nicht mehr, die Nacht bleibt den Inseln vor der Polarregion fern und weicht majestätischen Tagen. Begleiten Sie die DEUTSCHLAND auf ihrer Reise an den Rand des ewigen Eises.
Über das sommerlich gestimmte Bergen nehmen Sie Kurs auf den Kongsfjord im Nationalpark am nördlichen Zipfel Norwegens, wo die Deutschland vor imposanter Berg- und Gletscherkulisse kreuzt. Bei Spitzbergen haben sich die Polarlichter des Winters vor dem ewigen Tag der Sommermonate zurückgezogen und gewähren einen Blick auf schwarze Bergkämme und ihre weißen Kronen. Zwei Tage, in denen Sie gelegentlich von den größten Lebewesen dieses Planeten und ihren stillen Begleitern, Walen und treibenden Eisschollen, eskortiert werden, dauert die Reise durch das Nordmeer. Aus den Weiten des Ozeans erhebt sich alsbald die an der Treibeisgrenze gelegene Inselgruppe Spitzbergen, wo Sie in Longyearbyen, Møllerhaven, Ny-Ålesund und dem Magdalenenfjord von blassblauen Gletschern und unberührter Natur in Bann gezogen werden.
Vorbei an Jan Mayen und dem Beerenberg-Vulkan, dessen schneebedeckter Kraterrand bisweilen aus den Wolken schaut, fahren Sie dem Golfstrom entgegen, um der Insel von Feuer und Eis einen Besuch abzustatten. Auf Island treffen alle Elemente zusammen, vereinen sich zu einer Landschaft, die Götter gebar und noch immer beheimatet. Nach einer Visite in Akureyri, dem einstigen dänischen Handelsposten, endet die Expedition an die Treibeisgrenze schließlich in der Hauptstadt Reykjavik, lässt das Land aus Eis und Schnee mit Wärme im Herzen zurück.
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Weitere Informationen Fahrpläne, Landausflüge und Preise Vor- und Nachprogramme
Themenkreuzfahrten Diese Reise können Sie mit einem ausgewählten Bord- und Landarrangement zum Thema Golf und Garten buchen. Gern senden wir Ihnen die ausführliche Broschüre dieser Themenreise zu.
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Deutschland exklusiv Tea Time im nördlichsten Hotel der Welt Anno 1596: Die offizielle Entdeckung der Inselgruppe Svalbard durch den Holländer Willem Barents führte zuerst Walfänger in die Region, dann Trapper auf der Jagd nach Eisbären, Rentieren und Polarfüchsen. In ihrem Fahrwasser folgten Bergbaugesellschaften der Bodenschätze wegen. Die 20er Jahre sahen die legendären Expeditionen von Roald Amundsen und Umberto Nobile, in den 30ern kamen mit der „General von Steuben“ und der „Bremen“ die ersten Passagierschiffe. Landgang in Møllerhaven, fünf Sterne plus: Am Kiesstrand wartet das nördlichste Hotel der Welt auf Sie. Anheimelnd und nostalgisch das Ambiente, außergewöhnlich die Einrichtung, kuschelig die Kaminecke, unverbaubar die Aussicht, Rentiere in nächster Nähe. Als Eisbärenwächter und Lektor dabei: Spitzbergen-Experte Andreas Umbreit.
Deutschland aktiv Reiten im Heidmörk Naturreservat Wikinger brachten vor 1000 Jahren die kleinen robusten Pferde nach Island. Geschickt und mutig tragen die stämmigen reinrassigen Islandponys den Reiter noch heute durch schwieriges Gelände, durch Moorbirkenhaine, über karge Hochlandflächen und Lavaströme. Baden in der Blauen Lagune Das milchig-blaue Thermalwasserbecken mit den heißen schwefeligen Dampfschwaden liegt in einer Senke zwischen bemoosten Lavaströmen. Das Gemisch aus Salz- und Süßwasser enthält Mineralsalze, Kieselerde und Algen – ein Jungbrunnen zu jeder Jahreszeit.
Landgangsempfehlungen Weites Land und Wasser bis zum Horizont Der tosende Godafoss Wasserfall und der idyllische Myvatn See sind typisch für Islands Landschaftsbild. Auf der größten Vulkan-insel der Welt erlebt man ein ständiges Wechselspiel zwischen Sonne und Nebel, Basaltkegeln, Erdspalten, blubbernden Erdlöchern und heißen Quellen. Schlittenhunde auf Spitzbergen Schon vor Jahrtausenden folgten nomadisierende Jäger den Rentier-herden mit Hundeschlitten bis ins Eis der Arktis. Seither sind Huskys unentbehrliche Helfer aller Bewohner von Polarregionen. Am Adventfjord auf 78 Grad nördlicher Breite werden sie gezüchtet.
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